Kennzeichnung von Katze und Kater


Die Tätowierung (eine Zahlen/Buchstabenkombination in den Ohren)
bzw. der Mikrochip ist der Personalausweis der Katze.

Eine Tätowierung darf nur unter Narkose gemacht werden. Es ist daher am besten, wenn dies bei der Kastration gleich mitgemacht wird.

Eine Alternative zur Tätowierung ist der Mikrochip.
Vorteil: Der Mikrochip wird ohne Narkose unter die Haut implantiert.
Nachteil: Für einen Laien ist der Mikrochip nicht erkennbar und nur mit einem Lesegerät feststellbar.

Mit Hilfe der Kennzeichnung
kann die Halterin oder der Halter einer entlaufenen Katze schneller ausfindig gemacht werden
wird verhindert, dass bei einer gefundenen Katze eine nochmalige und daher unnötige Kastrationsoperation durchgeführt wird, denn es ist ohne operativen Eingriff kaum feststellbar, ob eine Katze schon kastriert wurde oder nicht.

Letztendlich ist die Kennzeichnung auch der einzige Eigentumsnachweis den Sie haben.


Kennzeichnung auch bei reinen Haus- bzw. Wohnungskatzen?

Gerade bei Katzen, die normalerweise nur in der Wohnung gehalten werden ist eine Kennzeichnung wichtig. Solche Katzen verlieren im Freien sehr schnell ihre Orientierung. Auch wenn die KatzenhalterInnen noch so gut aufpassen, Katzen sind von Natur aus neugierig und können schnell entwischen, ohne dass es sofort bemerkt wird. Sind solche Katzen nicht gekennzeichnet, ist es schwer, die HalterInnen ausfindig zu machen.

Die Tätowierung bzw. den Mikrochip können Sie kostenlos registrieren lassen, z.B. bei "Tasso" Haustierzentralregister für die Bundesrepublik Deutschland e.V., Frankfurter Str. 20, 65795 Hattersheim.

Am Schnellsten geht es hier: Tasso-online

 

© by tierschutz.net