|
Auch werden immer noch unzählige Katzen in den Versuchslaboren der Wissenschaft als kostenkünstige Objekte bei grausamsten Tierversuche getötet, obwohl die entsprechenden Nachweise mittlerweile durchaus per PC oder durch andere Verfahren erbracht werden können.
Auch auf verwilderten Grundstücken und Friedhöfen, in Gärten und auf Fabrikgeländen hausen jede Menge Katzen, die sich und ihren Nachwuchs nicht ausreichend ernähren können und so qualvoll verhungern oder langsam an einer Krankheit zugrunde gehen.
Aber dennoch bringen sie Jahr für Jahr neuen Nachwuchs hervor.
Durch unkontrollierte und sinnlose Vermehrung kommen somit viel mehr Katzen auf die Welt als von Tierfreunden aufgenommen werden können. Die traurige Folge: Viele Kätzchen werden gleich nach der Geburt eingeschläfert (sie haben es vielleicht noch am besten). Andere werden ausgesetzt und kommen qualvoll um etc.
Doch das Töten ungewollten Katzennachwuchses ist laut Tierschutzgesetz verboten.
Nur einige wenige haben das Glück, in Tierheimen abgegeben und an liebe Menschen weiter vermittelt zu werden. In den Heimen blockieren sie Notaufnahmeplätze, die für verletzte, gefundene oder anderweitig in Not geratene Tiere gedacht waren. Somit können Tierheime und Katzenstationen keine Dauerlösung für ungewollten Nachwuchs sein.
Tragen daher auch Sie dazu bei, die bestehenden Vorurteile gegen die Kastration abzubauen. Lassen Sie Ihre eigenen Tiere kastrieren und sprechen Sie mit befreundeten Katzenhaltern darüber! Wenn Sie selbst noch Fragen zu diesem Thema haben, reden Sie mit Ihrem Tierarzt, mit anderen Tierhalter, deren Lieblinge diesem Eingriff bereits unterzogen wurden, oder mit uns vom Katzenschutzbund darüber.
Und bedenken Sie auch das Elend der "freilebenden" Katzen, die in einem Park in der Nachbarschaft, einem leerstehenden Gebäude oder in einem anderen Unterschlupf ihr Dasein ohne menschliche Hilfe fristen müssen und unterstützen Sie uns, diese Not zu lindern!
|